Top Leadership Programm

Wer überzeugt, führt

Wer führt, muss kommunizieren – glaubwürdig, klar und wirkungsvoll. Im sechsten Modul des Top Leadership Programms stand Kommunikation als Führungsinstrument im Fokus: von der Medienbühne bis zur Pitch-Situation. Hier zeigte sich, was Präsenz wirklich bedeutet. 

Vier Tage, drei Themenschwerpunkte, eine zentrale Erkenntnis: Führungswirkung entsteht nicht allein durch Haltung, Strategie oder Selbstreflexion. Sie wird sichtbar – oder eben nicht – in dem Moment, in dem Führungskräfte das Wort ergreifen. 

Dabei stand eine Frage im Mittelpunkt, die im Führungsalltag allgegenwärtig ist, aber selten systematisch trainiert wird: Wie überzeuge ich wirklich – vor Kamera, im Gespräch, auf der Bühne? 

Unter Druck sichtbar bleiben 

Den Auftakt bildete ein zweitägiges Medientraining mit Dr. Albert Thiele, Helmut Rehmsen und Frank Dressel. Selten werden Führungskräfte so direkt mit ihrer eigenen Wirkung konfrontiert wie vor der Kamera. Was im Alltag als souverän gilt, kann unter Scheinwerfern plötzlich hölzern, ausweichend oder überkontrolliert wirken. 

Das Training arbeitete an genau diesen Momenten: an der Fähigkeit, Kernbotschaften präzise zu formulieren und dabei authentisch zu bleiben. Auch bei Fangfragen. Auch bei Kritik. Auch wenn der Faden reißt. 

Mit Helmut Rehmsen saß ein Fernseh- und Wirtschaftsjournalist mit am Tisch – eine Perspektive, die in Seminarräumen selten ist: die der anderen Seite. Wie Interviews funktionieren, was Journalisten suchen, wo Fallstricke lauern. Das gehörte zum Kern dieses Trainings. 

Klarheit als Führungsaufgabe 

Am dritten Tag stand René Borbonus auf dem Programm. Sein Thema: Klarheit in der Kommunikation – als Alleinstellungsmerkmal, das in einer Welt des Informationsüberschusses Orientierung schafft. 

Es ging um sprachliche und psychologische Klarheitsbremsen, die Verständigung im Alltag stören und die Frage, was dagegen getan werden kann. Wie unterschiedliche Gesprächsstile Wahrnehmung prägen, wie klare Botschaften strukturiert und überzeugend vermittelt werden. 

Führungskommunikation stärken heißt eben auch, die eigene Sprache zu kennen und zu wissen, wo sie im Weg steht. 

Führungskommunikation stärken – das Handwerk des Pitchs

Den Abschluss gestaltete Nico Gundlach mit einem Training, das eine der drängendsten Fragen im Führungsalltag adressiert: Wie präsentiere ich Ideen so, dass sie nicht nur gehört, sondern auch getragen werden? 

Pitch Perfect – so der Titel des Seminars – nahm sich genau das vor: Zahlen, Daten und Fakten in Bilder und Geschichten zu übersetzen. Struktur und Einflussfaktoren einer erfolgreichen Präsentation, direkt umsetzbare Methoden und die Frage, welche Bedürfnisse ein Pitch bedienen muss. 

Und dann war da noch der Begriff des „Magic Moment“: jener Punkt in einer Präsentation, an dem Aufmerksamkeit kippt. Wer ihn kennt und gestaltet, führt sein Gegenüber – ohne dass es sich geführt fühlt. 

Noch nicht das letzte Wort 

Baustein 6 führte das Top Leadership Programm auf eine Art weiter, die zu ihm passte: mit konkreter Arbeit an sich selbst. Die Teilnehmenden haben in den vergangenen Monaten an ihrer Haltung, ihrer Energie, ihrer Selbstführung und ihrer strategischen Klarheit gearbeitet. In dieser Woche wurde sichtbar, was daraus geworden ist – in dem Moment, in dem sie das Wort ergriffen.

Der finale Abschluss folgt im April – mit dem Pitch.

Führung kommuniziert. Immer. Die Frage ist nur, ob bewusst oder unbewusst.

Top Leadership Programm: Kein Standard. Kein Schema F. Sondern du.

Führung beginnt beim ICH – und genau dort setzt unser Programm an. Sechs intensive Module, persönliches Coaching und ein kluger Transferprozess schaffen Raum für echte Entwicklung. Für Klarheit im Denken. Für Konsequenz im Handeln. Für Führung, die nicht nur funktioniert, sondern prägt.

Für alle, die mehr wollen als Tools.
Und bereit sind, an sich zu arbeiten.

Das nächste Programm startet bald. Möchtest du dabei sein?